News Unternehmensberatung


Finanzplanung - Kennzahlen zur Liquiditätssicherung

28. Januar 2011 | 14:00

Eine sorgfältige und realistische Finanzplanung ist für jedes Unternehmen unverzichtbar, um eine sich andeutende Insolvenz frühzeitig zu erkennen und ihr entgegenzusteuern. Natürlich können Sie nicht hunderprozentig vorhersagen, wie sich Ihre Finanzen in der Zukunft entwickeln werden. Je realitätsnäher und gewissenhafter Ihre Prognosen aber sind, desto besser ist Ihre Liquiditätssicherung. Die richtigen finanzwirtschaftlichen Kennzahlen verbessern Ihre Planungsprämissen.
Die wichtigsten Werte, die sich in Ihrem Finanzplan befinden müssen, sind die voraussichtlichen Ein- und Auszahlungen.
Auch Ihre Investitionen ins Umlaufvermögen sollten Sie in Ihrem kurzfristigen Finanzplan gesondert ausweisen.
Die Lagerdauer oder Lagerfrist ist die Kennzahl für die Zeit, die eine Ware bis zum Verkauf (bzw. bei Material bis zur Entnahme) durchschnittlich am Lager bleibt.
Der betriebliche Cashflow ist der Einzahlungsüberschuss innerhalb eines Zeitraums.
Eine weitere wichtige Größe ist der Kapitalbedarf. Das sind die finanziellen Mittel, die in einem gewissen Zeitraum benötigt werden.
Dynamischer Verschuldungsgrad: Dieser Wert gibt die Entschuldungskraft Ihres Unternehmens an.


Online-Portal für alle EU-Staaten

27. August 2010 | 15:00

Das neue E-Justiz-Portal (https://e-justice.europa.eu) gibt Zugang zum Recht der 27 EU-Staaten – und zwar in allen 22 Amtssprachen. Informationen, deren Beschaffung früher Wochen dauerte, sind jetzt mit einem Mausklick verfügbar. Bürger können sich bspw. über Unterschiede im Familienrecht zweier Länder informieren, Unternehmer auf Grundbücher, Insolvenzregister und Rechtsvorschriften zugreifen.


Sanierungen erfolgreich konzipieren

04. August 2010 | 14:00

Sanierungen erfolgreich konzipieren

Eine Unternehmenssanierung kann nur mithilfe eines fundierten Sanierungskonzepts gelingen. Ein solches Konzept muss bestimmte Anforderungen erfüllen, u.a. muss die Ausgangslage des Unternehmens hinreichend analysiert werden, es müssen vor dem Hintergrund eines überzeugenden Leitbilds Maßnahmen zur Bewältigung der Unternehmenskrise definiert werden, und auf dieser Basis müssen die Folgejahre realistisch geplant werden. Die bisherige IDW- Stellungnahme FAR 1/1991 ist zur gängigen Grundlage für die Erstellung und Beurteilung von Fortbestehensprognosen, Insolvenzplänen und Sanierungskonzepten geworden. Dennoch wurde im Laufe der Zeit auch Änderungsbedarf gesehen, dem das IDW in der neuen Stellungnahme IDW S 6 Rechnung getragen hat. Darin werden die Anforderungen an Sanierungskonzepte für alle Unternehmen unabhängig von Rechtsform, Größe, Branche usw. beschrieben. Dabei werden Detaillierungsgrad und Umfang des Sanierungskonzepts im Einzelfall insbesondere von Umfang und Komplexität der Unternehmenstätigkeit sowie den Sanierungsanforderungen bestimmt.

Haben Sie Fragen dazu oder sehen Sie Handlungsbedarf, dann sprechen Sie uns bitte an.


Sind Ihre Schufa-Einträge korrekt ?

03. August 2010 | 16:00

Seit April 2010 können Verbraucher einmal jährlich kostenlose Auskunft darüber verlangen, was über sie gespeichert wurde. Außerdem muss Ihnen der persönliche “Score”, eine Art Ranking für die Kreditwürdigkeit, mitgeteilt und erläutert werden.

Alle weiteren Informationen finden Sie auf den Internetseiten www.meineschufa.de oder sprechen Sie uns an.